55: 10 Zutaten für ein zufriedenes Leben – Screen-Life-Balance inklusive

18/07/2023  
Hier publiziert Bestseller-autorin 
Anitra Eggler
Ich duze meine leser*INNEN seit 12/2021. Ältere texte und Pressetexte sind per sie. Ich gendere stets in Gedanken, 
Im text seltener – Lesefluss sticht. Meine Zuneigung gilt allen Menschen. Hauptsache: Mensch. 

Was sind deine 10 Gebote? Ich habe keine. Beziehungsweise hatte keine. Seit gestern weiß ich, dass ich nach 10 Geboten lebe, die keine Gebote sind. Als mir das bewusst wurde, musste ich weinen vor Freude.

Hier teile ich mit dir diese 10 Gebote, die keine Gebote sind, sondern Lebensweisheiten und Zutaten für ein erfülltes Leben. Ein erfülltes Leben ist ein genussvolles Leben. Ein genussvolles Leben ist ein bewusstes, ist ein zufriedenes Leben. Ein zufriedenes Leben ist der beste Screen-Life-Balance-Garant, den es gibt. 

VIDEOCAST: 10 Zutaten für ein zufriedenes leben


PODCAST: 10 GEbote für ein zufriedenes Leben

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Ich breche regeln noch bevor ich sie kenne

Ich habe in den vergangenen Podcastfolgen erwähnt, dass ich eine Meditationslehrer-Ausbildung mache. Jetzt werde ich immer wieder gefragt, ob ich vorhabe, auch mal Mediationen aufzunehmen oder so. 

Das habe ich nicht vor. Aber sag niemals nie. Ich besuche die Meisterklasse von Davidji zu meinem eigenen Vergnügen. 

Allein die lange Leseliste für „Masters of Wisdom“ ist ein Gourmet-Menü für mein Herz, mein Hirn und meine Seele. Zurzeit lese ich „destressifying: The Real-World Guide to Personal Empowerment, Lasting Fulfillment, and Peace of Mind“ von Davidji.  

In meine Yoga-Woche nach Griechenland begleitet mich Thich Nhat Hanh mit „The Heart Of Buddha's Teaching: Transforming Suffering into Peace, Joy and Liberation.

Ich meditiere schon seit vielen, vielen Jahren und mach seit ebenso vielen Jahren alle möglichen Arten von Yoga. Dieses Jahr gönne ich mir eine Extraportion, die mich zwingt, 50 Prozent meiner Freizeit an meiner mentalen Kraft, mit meiner Spiritualität und an meiner Achtsamkeit zu arbeiten. Ach was, Arbeit, in Wirklichkeit ist das ja Genuss, man muss sich nur darauf einlassen und sich die Zeit dafür nehmen. 

Warum zwinge ich mich dieses Jahr dazu?

Ich möchte in Zeiten, in denen KI die menschliche Intelligenz mit Lichtgeschwindigkeit überholt und auch meine eigene Arbeit komplett revolutioniert und evolutioniert einfach parallel dazu meine mentale Kraft stärken und meine Seele nähren. Meditationen helfen mir, mich in mir zu ankern. Ruhe zu finden. Gelassen zu bleiben und zufrieden zu sein. 

Die Meisterklasse von Davidji ist letzten Sonntag gestartet. Und es gab gleich eine Wochenaufgabe für diese Woche. Davidji sendete mir zur Inspiration in Video. In diesem Video fragte er, ob ich nach Geboten lebe? Was Zutaten meines Lebens- und Verhaltenskodex sind. Damit hatte er mich kalt erwischt. 

Ich verweigere Gebote. Ich breche jede Regel.

Ich fühle mich am wohlsten, wenn ich meine eigenen Regeln erfinden kann, um auch diese dann wieder zu brechen. Gleichzeitig bin ich ein Over-Performer und wollte natürlich diese erste Aufgabe in der ersten von 16 Ausbildungswochen richtig gut abliefern. Und dann das: Nach welchen Geboten lebe ich? Ich wollte gerade verzweifeln, als Davidji anfing, Beispiele zu nennen. Er nannte die Klassiker. Ich habe sie hier kurz ChatGPT nochmal nachbeten lassen, damit du genau erfährst, woher die jeweiligen Gebote kommen:

  • Zehn Gebote (Christentum und Judentum): Diese stammen aus der Bibel (Exodus 20:1–17 und Deuteronomium 5:4–21) und beinhalten Gebote wie "Du sollst nicht töten" und "Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus".
  • Fünf Säulen des Islam: Diese beinhalten das Glaubensbekenntnis (Schahada), das tägliche Gebet (Salat), das Almosengeben (Zakat), das Fasten während des Ramadan (Saum) und die Pilgerfahrt nach Mekka (Hadsch).
  • Achtgliedrige Pfade des Buddhismus: Diese umfassen rechte Sichtweise, rechte Absicht, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebensunterhalt, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit und rechte Konzentration.
  • Yamas und Niyamas im Yoga: Dies sind ethische Richtlinien, die von Patanjali in den Yoga-Sutras aufgestellt wurden und Dinge wie Gewaltlosigkeit (Ahimsa), Wahrhaftigkeit (Satya), Enthaltsamkeit (Brahmacharya) und Zufriedenheit (Santosha) betonen.
  • Vier Abkommen von Don Miguel Ruiz: Dies sind persönliche Verhaltenskodizes aus der Tolteken-Tradition, die in Ruiz' Buch "Die Vier Abkommen" dargelegt sind. Sie umfassen "Sei untadelig mit deinem Wort", "Nimm nichts persönlich", "Mache keine Annahmen" und "Tue immer dein Bestes".

Bei den vier Abkommen, da dachte ich mir, ok, damit kann ich mich grundsätzlich identifizieren, das könnte ich ja zumindest mal so als Vorsatz mitnehmen. Aber dann kam es. Dann kamen meine Gebote. Davidji sagte, und dann gibt es noch die

meine philosophie: 10 Gebote von Osho

  1. Gehorche keinem Befehl, es sei denn, er kommt aus deinem Inneren.
  2. Es gibt keinen anderen Gott als das Leben selbst.
  3. Die Wahrheit ist in dir, suche sie nicht anderswo.
  4. Liebe ist Gebet.
  5. Zu einem Nichts zu werden, ist der Weg zur Wahrheit. Das Nichtsein selbst ist sowohl das Mittel, das Ziel als auch die Verwirklichung.
  6. Das Leben ist jetzt und hier.
  7. Lebe wachsam.
  8. Schwimme nicht, treibe.
  9. Stirb in jedem Moment, damit du in jedem Moment neugeboren wirst.
  10. Suche nicht. Was ist, ist. Halte inne und sieh hin.

Englische Originalversion:

  1. Never obey anyones command unless it  is coming from  you also. 
  2. There is no God other than life itself. 
  3. Truth is within you, do not search for it elsewhere. 
  4. Love is prayer. 
  5. To become a nothingness is the door to truth. Nothingness itself is the means, the goal and attainment. 
  6. Life is now and here. 
  7. Live wakefully. 
  8. Do not swim, float. 
  9. Die each moment, so that you can be new each moment. 
  10. 10. Do not search. That which is, is. Stop and see.

Diese Gebote entsprechen dem, was ich liebe und lebe. Wer ist Osho? Ein umstrittener Mann wie alle Mächtigen, wie alle Gurus und Sektenführer im Speziellen. Man kann über Osho viel sagen, falls dir der Name nichts sagt: Osho ist auch bekannt als Bhagwan Shree Rajneesh.

OSHO: Unsympathischer Frauen- und Rolls-Royce-Konsum 

Er war ein spiritueller Lehrer und Gründer der Bhagwan-Bewegung in den 70er Jahren. Es gibt eine sehr bekannte Doku auf Netflix zu ihm. Er wurde berühmt durch seine hedonistische Philosophie und berüchtigt durch seinen unersättlichen Frauen und Rolls-Royce-Konsum. Mich stört das nicht. Mich sprechen seine Gedanken, seine Philosophie und seine Weisheit an. 

„Suck my tongue“: Auch der Dalai Lama ist nur ein Mensch

Alle Menschen sind fehlbar, die Mächtigen mehr als andere. Selbst der Dalai Lama ist in Verruf geraten, nachdem er im April 2023 bei einem öffentlichen Event in Indien einen Jungen auf den Mund geküsst hat und ihn mit den Worten „suck my tongue“ gebeten hat, seine Zunge einzusaugen. 

Ich freue mich, wenn du trotz Oshos Frauenverschleiß und Rolls-Royce Konsum einen Satz in diesen 10 Geboten findest, der ein Echo dessen ist, was du liebst und was du lebst. 

Suche nichts. Was ist, ist. Halte inne und sieh hin. 


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Anitra Eggler ist Web-Veteranin und Digital-Detox-Pionierin, sie bringt Menschen und Unternehmen in Screen-Life-Balance. Der ORF bezeichnet die Digitalisierungsexpertin als „die gefragteste weibliche Stimme zur Digitalisierung“, ihre Mutter nennt sie „Fräulein Fröhlich“. Anitras Auftritte als Keynote Speakerin, ihre Bürokrieger*innen-Bootcamps und Bücher haben bereits über 250.000 Menschen begeistert und humorvoll digitaltherapiert.

Anitra wurde 1973 in Karlsruhe geboren, startete ihre Karriere als Todesanzeigentexterin in Buenos Aires, war in den 90er-Jahren als Journalistin erfolgreich und zählte als Startup-Managerin zur Medien-Avantgarde der ersten Generation der Digitalwirtschaft. 2011 wurde sie durch ihren ersten humorvollen Digitalisierungsratgeber „E-Mail-macht dumm, krank und arm“ zur Digital-Detox-Pionierin.

Wie Screen-Life-Balance erfolgreich funktioniert, lebt die leidenschaftliche Digitalisierungsexpertin vor: Anitra meditiert und programmiert, sie arbeitet maximal digitalisiert und lebt maximal genussvoll ohne Uhr in der Schweiz – Zeit ist ihre Rolex.


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