82: Was Emojis über dich verraten und welche Emojis im Job tabu sind

24/01/2024  
Hier publiziert Bestseller-autorin 
Anitra Eggler
Ich duze meine leser*INNEN seit 12/2021. Ältere texte und Pressetexte sind per sie. Ich gendere stets in Gedanken, 
Im text seltener – Lesefluss sticht. Meine Zuneigung gilt allen Menschen. Hauptsache: Mensch. 

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Wir haben noch nie derart viel emotionale Intelligenz gebraucht, um Nachrichten in Text und Bild einigermaßen missverständnisfrei zu interpretieren. Damit das kein Ding der Unmöglichkeit bleibt, geht es in diesem Pod-, Video- und Blogcast um trügerische rote Herzen, über Emojis, die im Job tabu sind, über Emojitracker als Radar für Mitarbeiterzufriedenheit und über Emojis als digitale Stolpersteine für Barrierefreiheit.

PODCAST: MOTIVATIONSCOACH IN 60 SEKUNDEN

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Weißt du, warum digitale Kommunikation so schnell ineffizient wird und unzählige Menschen jeden Tag grundlos verärgert und demotiviert: Weil Sprache die Quelle aller Missverständnisse ist. 

Gut, dass es Emojis gibt, oder? 

Um der geschriebenen Sprache die Richtige emotionale Richtung und Temperatur mitzugeben, setzen Menschen in den vergangenen Jahren verstärkt Emojis ein. Emojis sind auch in der Business-Kommunikation inzwischen gern gesehen. Nicht alle, aber einige.

Herzen, Daumen hoch, Grinse-Smiley – Emojis helfen Menschen, ihre Gefühle auszudrücken. Aus einer Studie von Slack und Duolingo geht eindeutig hervor, dass Emojis auch in der Geschäftskommunikation mehr als nur ein Nice-to-have sind. 

Ohne Emoji fehlt was in der Geschäftskommunikation? 

Interessanterweise empfinden indische, chinesische und amerikanische Mitarbeiter:innen Texte oder Nachrichten ohne Emojis am ehesten als unzureichend, vor allem im Vergleich zu den weltweit Befragten (85 %, 74 % bzw. 71 %, gegenüber 58 % weltweit).

Das ist wundervoll, hat aber auch Schattenseiten. 

Denn: Was dazu beitragen soll, Kommunikationszeit zu sparen, emotionale Klarheit zu schaffen und Missverständnissen vorzubeugen, bewirkt oft das Gegenteil. 

Wir haben noch nie derart viel emotionale Intelligenz gebraucht, um Nachrichten in Text und Bild missverständnisfrei zu interpretieren. Damit das kein Ding der Unmöglichkeit bleibt, sprechen wir heute über trügerische rote Herzen, über Emojis, die im Job tabu sind, über Emojitracker als Radar für Mitarbeiterzufriedenheit und über Emojis als digitale Stolpersteine für Barrierefreiheit.  

Das Emoji-Orakel: Was Emojis über dich verraten 

Mach dir mal den Spaß und sieh dir die Emojis, die du am häufigsten nutzt am Handy an. Stell dir vor, du würdest dich nicht kennen. Frag dich: Was der häufige Einsatz dieser Emojis über den Menschen aussagt, der sie so häufig nutzt. Würdest du diesen Menschen einstellen? Hättest du ihn gerne als Partner?

Und dann mach dir den Spaß und sieh dir am Computer an, welche Emojjis du am Computer am häufigsten nutzt. 

Das kannst du machen, indem du WhatsApp im Browser öffnest, auf die Emojis-Auswahl gehst und schaust, was dort als die häufigsten Emojis vorgeschlagen wird. Du kannst auch einfach die Zeichenübersicht deiner Tastatur öffnen und dort nachsehen, welche Emojis zu am häufigsten nutzt.

Tipp: Check die Top 20 Emojis mit Freunden und Familie

Ich habe meine Lieblingsmenschen aufgefordert, mir Screenshots ihrer am häufigsten benutzten Emojis zu senden. Das war ein riesiger Spaß. Ich habe sofort gesehen, wer regelmäßig Alkohol trinkt, häufig verkatert ist, Sport macht, positiv denkt, schlecht drauf ist, gerade in einer Krise steckt, frisch verliebt zu sein scheint, glücklich ist, Hund oder Katzen hat und vieles mehr.

Du kannst das natürlich auch als Familien- und Freundesspiel umsetzen. Zum Beispiel in Form eines Quiz:

Quiz-idee: Welche Favoriten-Emojis sind von wem? 

Oder du gehst einen Schritt weiter und hinterfragst aktiv, was die Absender mit ihren Top 5 Emojis ausdrücken möchten. 

Ich habe meine Freunde gefragt, ob sie unterschiedliche Herzen einsetzen und welche Bedeutung ein weißes Herz hat und ob das rote mehr wert ist. Die Antworten waren nur in ihrer Uneindeutigkeit eindeutig: Die Männer, die diese Frage beantwortet haben, haben allesamt nur das rote Herz verwendet und das mit Liebe gleichgesetzt. 

❤️♥️ = Valium für die Liebe, Kickstart für die Libido?

Es gibt Menschen, allen voran Männer, die rote Herzen ganz bewusst in hoher Frequenz als Türöffner senden, damit sich die Frau geliebt fühlt und in ernsthafte Absichten vertraut. Klingt lächerlich, scheint aber zu oft zu funktionieren. 

Ich kenne auch Männer, die setzen die roten Herzen ganz bewusst als Valium ein, um ein Gefühl der Liebe warmzuhalten, auch wenn es sein Verfallsdatum lange überschritten hat. 

Tipp: Beim ersten Herzversand in neuen Beziehungen sofort hinterfragen: 

Was willst du mit diesem ❤️ sagen und mit diesem ♥️? 

Das gilt eigentlich für alle Emojis, bei denen wir nicht genau wissen, wie sie gemeint sind. Und wie können wir das wissen, wenn wir einen Menschen noch gar nicht, oder nicht so gut kennen?

Vielfarbige Herzen jenseits der Farbpsychologie  

Frauen setzen Herzen in allen Farben ein. Die Farbpsychologie, die dahintersteht, scheint subjektiv: Eine Freundin sendet das lila Herz, weil das ihre Lieblingsfarbe ist. Eine britische Freundin postet ein weißes Herz auf Instagram am liebsten, weil es sich dort so gut abhebt – ich hingegen dachte, das weiße Herz stünde in Großbritannien für Trauer. 

Da siehst du mal, wie schnell sich auch im engsten Kreis Fehlinterpretationen einstellen können. Und das kann manchmal richtig pikant sein oder werden. Lass uns über zweideutiges Gemüse sprechen. 

Zweideutiges Gemüse: Finger weg vom Pfirsich 🍑

Was willst du mir mit dem Pfirsich sagen? Na rate mal … 

Du wirst überrascht sein, wie oft deine Interpretation auch bei Lieblingsmenschen eine ganz andere ist als vom Sender beabsichtigt. 

Apropos Pfirsich. 

Zweideutig, obszön, interkulturell unerwünscht: Emojis werden häufig fehlinterpretiert

Slack und Duolingo haben 9.400 Mitarbeiter:innen mit einem hybriden Bürokonzept weltweit befragt, um den aktuellen Stand der Verwendung von Emojis zu verstehen. Im Sommer 2022 wurde aus den Ergebnissen eine Studie veröffentlicht.

Emojis, die im Job tabu sind

Ein Ergebnis, das mich erstaunt: 58 Prozent der Befragten gaben an, sie wussten nicht, dass bestimmte Emojis mehrere Bedeutungen haben können. 

Gleichzeitig erklären Dreiviertel der Befragten, sie hätten schon einmal Missverständnisse mit einem Emoji erlebt. 

Umso relevanter sind die folgenden Erkenntnisse zur Emoji-Nutzung: 

Die meistgenannten No-Go-Emojis bei der Arbeit 

💋 (Kuß-)Mund 

👅 Zunge 

💩 Kothaufen 

🍆 Aubergine 

Ich würde hier noch das 

🔥 

ergänzen, auch wenn ich es persönlich sehr mag, weil es meinem Temperament entspricht.

Und selbstverständlich sind explizite Aggro-Emojis in der Geschäftskommunikation tabu, oder?

Aggro-Emojis? Emojis, die Aggressionen ausdrücken, z. B. diese hier: 😡🤬🤮🤢 – wenn du am Computer die Tastaturübersicht öffnest, erscheint eine Erklärung zu jedem Emoji – nur für den Fall, dass du dich gerade fragst, was dieses 🤢 bedeuten soll. Es bedeutet: „angewidertes Gesicht“. Das ist übrigens auch, was ein Screen Reader vorliest, wenn er Texte vorliest. Dazu kommen wir gleich.

Zeichenübersicht am Computer

Keine Emojis für Vorgesetzte?

Übrigens, ein Drittel der Studienteilnehmer gaben an, dass sie Vorgesetzten nie ein Emoji senden. Ist vielleicht auch besser so. 

Denn: Auch häufig verwendete, vermeintlich harmlose Emojis lassen reichlich Interpretationsspielraum. 

Das größte Missverständnispotenzial haben laut Studie: 👀 😭 😘 🍑 

Emoji-Dolmetscher aufgepasst! Ein Blick in die Emoji-Welt zeigt: Klare Botschaften? Fehlanzeige! Nehmen wir mal die Augen 👀 – ein echtes Chamäleon. Mal bedeuten sie „Wir sehen uns“, mal „Ich hab’s auf dem Schirm“, mal „Ich hab keinen Plan“.

Und das Tränenstrom-Gesicht 😭? Ein Weinen aus Freude für die einen, ein Symbol der Traurigkeit für die anderen.

Das Bussiemoji-Gesicht 😘? Ein Emoji-Dreiklang: von allgemeiner Zuneigung bis hin zur romantischen Liebe. Ich persönlich finde, das Bussiemoji sieht aus, als hätte es einen Schlaganfall erlitten. 

Jetzt wird's pikant: Der Pfirsich 🍑

Für einige ein Flirt-Signal, weil seine Optik an sekundäre Geschlechtsmerkmale erinnert, für andere schlicht ein Ausdruck von „Ich hätte jetzt Lust auf ein Aprikose“. Oder die Aubergine 🍆 – mal Gemüse, mal eindeutig zweideutig ein Hinweis auf des Mannes bestes Stück.

Und was ist mit dem simplen Smiley 🙂? 

Zufriedenheit, Positivität oder – Überraschung – in den USA und in Singapur auch ein Ausdruck von Verärgerung und Misstrauen.

Boomer punkten mit ;-), Gen-Z weint vor Lachen 😭

Vor allem in unterschiedlichen Generationen und Ländern werden die inzwischen mehr als 3.600 zum Unicode-Standard zählenden Emojis teilweise verschieden interpretiert.

Bei meiner kurzen Umfrage auf LinkedIn und auf Facebook ist mir aufgefallen, dass die Boomer-Generation gerne mit typografischen Emojis punktet. Typografische Bildzeichen sind eine eigene Kunstform, die weit über den simplen Smiley 😉 hinausgeht. Generation Z hingegen hält dagegen, dass der Einsatz von Typo-Emojis jeden Text um Jahrzehnte altern lässt. 

Emoji-Hacks für mehr Kommunikationseffizienz

Slack hat neben der Studie auch einen Blog-Beitrag mit Tipps und Tricks für den effizienten Emoji-Einsatz in der beruflichen Chat-Kommunikation veröffentlicht. Dazu mache ich mal einen eigenen Beitrag. 

Emoji-Tracking: Ein soziologisches Gefühlsrader

Emojis sind ein soziologisches Stimmungs- und Gefühlsradar. Das ist übrigens der Grund, warum es seit 10 Jahren eine fabelhafte Website gibt, die bis vor 10 Monaten in Echtzeit den Emoji-Einsatz auf Twitter getrackt hat. Auf emojitracker.com konnte man dann hervorragend ablesen, wie gerade die Stimmung ist. 

Seit Twitter von Elon Musk übernommen und in X gewandelt wurde, funktioniert das Radar nicht mehr. Was ich bedauere. Wäre schön, wenn es bald wieder ginge. Der Emoji-Seismograf ist ein nicht zu unterschätzender Faktor für den WWWeltfrieden. 

Emoji als Stimmungsbarometer für Teamzufriedneheit 

Das haben inzwischen auch Unternehmen erkannt. Es gibt bereits Anbieter, die den Emoji-Einsatz in Chats und in Meetings auswerten, um daraus abzuleiten, wie die Stimmung im Unternehmen ist. 

Das gefällt keinem Betriebsrat und keinem Datenschützer. Ich halte es für gut. Aber nur, wenn die Mitarbeitenden dazu einwilligen, dass der Einsatz von Emojis als Stimmungsbarometer interpretiert und entsprechend ausgewertet und kommuniziert wird. 

Emoji-Power: Turbo für die Kommunikation oder Stolperstein?

Die Emoji-Welt spaltet: Während 54 Prozent der Befragten aus der Slack/Duolingo-Studie in Emojis wahre Kommunikations-Turbos sehen, glauben 58 Prozent, dass sie damit sogar komplexere Gefühlsnuancen mit weniger Worten rüberbringen können. 

Spannend, oder? Das erinnert an das gute alte Friedemann Schulz von Thun Kommunikationsmodell.

Eine Nachricht? Vier Dimensionen: Sachinhalt, Beziehungsebene, Selbstoffenbarung und Appell.

Emojis könnten theoretisch in all diesen Bereichen punkten. Aber Achtung: Sie können auch das genaue Gegenteil bewirken und für ordentlich Verwirrung sorgen. Wichtig ist deshalb, vor dem Einsatz der Bildsprache über ihre Bedeutung sprechen. 

Emoji-Knigge und Emoji-Regeln für alle Fälle 

Ich hoffe, ich konnte dich mit diesem Beitrag motivieren, deinen Emoji-Gebrauch in einem neuen Licht zu sehen und mit anderen über die Bedeutung der Emojis zu sprechen – auch im Business-Kontext. 

Hier gibt es noch einen weiteren Punkt, den ich auch übersehen hätte, hätte mir Thomas aus Leipzig nicht den Link zu einem Beitrag auf LinkedIn gesendet. Danke, Thomas 🙂

Emojis: Stolpersteine für barrierefreie Kommunikation

Welche Probleme Emojis digitaler Barrierefreiheit machen, erläutert Tobias Roppelt in seinem Beitrag, den ich hier zitiere:

Versuch dir mal folgenden Satz mit einem Screenreader vorlesen zu lassen:

Ich 🙋🏼‍♂️ liebe ❤️💕❤️ Emojis 🙌🏻😇

Wer nicht weiß, wie man einen Screenreader anwirft, VoiceOver von Mac liest den oberen Satz wie folgt vor: 

„Ich. Mann mit mittelheller Hautfarbe und erhobener Hand. Liebe. Rotes Herz. Zwei Herzen. Rotes Herz. Emojis. Feierlich erhobene Hände, mit heller Hautfarbe. Lächelndes Gesicht, mit heiligem Schein.“

Das sollte eigentlich alles sagen!

Wie du Emojis besser nutzen kannst:

- Nutze immer nur ein Emoji

- Setze das Emoji an das Ende des Satzes

- Kenne die wirkliche Bedeutung (wie das Emoji vorgelesen wird) und nicht deine Interpretation des Emojis

Und wenn ihr mehr über den richtigen Einsatz von Emoticons, Emojis, Smileys und GIFs erfahren wollt, haben wir zusammen mit Daniela einen Artikel dazu veröffentlicht: https://lnkd.in/dG_VjcSc

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Anitra eggler

Anitra Eggler ist Web-Veteranin und Digital-Detox-Pionierin, sie bringt Menschen und Unternehmen in Screen-Life-Balance. Der ORF bezeichnet die Digitalisierungsexpertin als „die gefragteste weibliche Stimme zur Digitalisierung“, ihre Mutter nennt sie „Fräulein Fröhlich“. Anitras Auftritte als Keynote Speakerin, ihre Bürokrieger*innen-Bootcamps und Bücher haben bereits über 250.000 Menschen begeistert und humorvoll digitaltherapiert.

Anitra wurde 1973 in Karlsruhe geboren, startete ihre Karriere als Todesanzeigentexterin in Buenos Aires, war in den 90er-Jahren als Journalistin erfolgreich und zählte als Startup-Managerin zur Medien-Avantgarde der ersten Generation der Digitalwirtschaft. 2011 wurde sie durch ihren ersten humorvollen Digitalisierungsratgeber „E-Mail-macht dumm, krank und arm“ zur Digital-Detox-Pionierin.

Wie Screen-Life-Balance erfolgreich funktioniert, lebt die leidenschaftliche Digitalisierungsexpertin vor: Anitra meditiert und programmiert, sie arbeitet maximal digitalisiert und lebt maximal genussvoll ohne Uhr in der Schweiz – Zeit ist ihre Rolex.


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