48: Besitzt du die menschliche Kompetenz, die künstliche Intelligenz übertrumpft?

30/05/2023  
Hier publiziert Bestseller-autorin 
Anitra Eggler
Ich duze meine leser*INNEN seit 12/2021. Ältere texte und Pressetexte sind per sie. Ich gendere stets in Gedanken, 
Im text seltener – Lesefluss sticht. Meine Zuneigung gilt allen Menschen. Hauptsache: Mensch. 

Besitzt du die menschliche Kompetenz, die künstliche Intelligenz übertrumpft? Warum die Menschheit der Hammer ist und bleiben muss – auch und besonders, weil die Zukunft ein heißes Eisen ist. Diese Seite ist eine Anstiftung zu ungebremster Menschlichkeit. Du erfährst: Warum du Chatbots niemals danken solltest. Warum ChatGPT als empathischer wahrgenommen wird als Ärzte aus Fleisch und Blut. Was wir von Goethe für den Umgang mit KI lernen können. Wieso ich für 20 Minuten Mikrofon-Panne vor 400 Leuten dankbar bin. Und als herzerfrischendes Extra: Warum mein 92-jähriger Onkel Heinz das heimliche Highlight dieser Pod-&Videocast-Folge ist – und das, obwohl ich bis vor 5 Tagen gar nicht wusste, dass Onkel Heinz existiert. 

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How to? Menschliche Kompetenz versus künstliche Intelligenz

Ich spreche und filme so schnittarm es meine Tagesform erlaubt. Hier findest du einen How-to-Artikel zum Thema, ggf. auch Links zu Quellen und Studien und in vielen Fällen wertvolle Zusatztipps.


Was das Analoge für deine Screen-Life-Balance ist, ist Menschlichkeit für den Umgang mit künstlicher Intelligenz.

Ich spreche in diesem Zusammenhang gerne von natürlicher Intelligenz versus künstliche Intelligenz. Ich möchte gerne glauben, dass der Mensch natürliche Intelligenz von Geburt an besitzt.

Instinkt, Intuition, Urvertrauen – das sind Bestandteile dessen, was ich zumindest bei mir persönlich als natürliche, naturgemäße und urmenschliche Intelligenz empfinde. Empfinde. Genau. Hier sind wir schon beim Gefühl.

Spätestens hier erheben Kopfmenschen und Bildungsbürger den Zeigefinger: gefühlte, natürliche Intelligenz? Papperlapapp! Der Gegenspieler der KI sei die empathische Intelligenz des Menschen. Denn die KI, die könne ja vieles, aber empathisch sein, Gefühle haben und zeigen, leben, lieben und leiden, das könne die KI nicht. 

Ich empfehle dir hier gleich mal das Wort „noch“ nicht immer dann einzufügen, wenn du hörst, was KI aktuell alles angeblich nicht kann. Das muss immer heißen, noch nicht. 

Und soll ich dir was sagen, falls du denkst, Empathie und Kreativität, das kann die KI nicht, ist das verständlich und theoretisch richtig, aber praktisch falsch.

User empfinden KI als kreativ und empathisch

Doch, kann sie. Nicht im orthodoxen Sinne. KI empfindet nichts. KI kreiert nicht. KI imitiert. Aber! Und jetzt kommt ein XXL-Aber, das maximale Wucht hat und die Gesamtherausforderung, der wir uns stellen müssen, um ein Vielfaches potenziert: 

KI reproduziert Kreativität derart gut, dass das Ergebnis von Menschen als kreative, schöpferische Leistung wahrgenommen wird. Das ist, was zählt.

Ob es sich auf theoretischer, wissenschaftlicher, auf philosophischer oder sonst einer intellektuellen Meta-Ebene wirklich um schöpferische Kreativität ihrer theoretischen Definition nach handelt, ist, scheint mir total sekundär. 

Was zählt ist, was Menschen wahrnehmen.

Was zählt ist, was der Markt wahrnimmt.

Das ist ein Warn- und ein Weckruf für alle Kreativen: Reproduzierte Kreativität ist heute bereits eine ernstzunehmende Konkurrenz für alle Kreativen, die im kreativen Mittelfeld agieren. 

Warum? Weil reproduzierte Kreativität mindestens als genauso gut und kreativ wahrgenommen wird, wenn nicht sogar als noch besser – und das zu einem Minimum der Kosten in einem Minimum der Zeit. 

Und das sagt dir jemand, dessen allergrößtes Talent die Kreativität ist. Ich sage das mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Wir können das nicht mehr ändern, also müssen wir lernen, damit umzugehen. Es gibt genauso viele Chancen wie Gefahren. Indem wir die Chancen ergreifen, bändigen wir die Gefahren. 

Mehr dazu und wie ich als Kreative und als Kreativunternehmerin mit KI umgehe in meinem „Werde fit für die KI-R/Evolution-Webinar“ nächsten Dienstag, 6. Juni 2023. Falls du noch nicht angemeldet bist, hier erfährst du mehr über das Webinar. Hier kannst du dich direkt anmelden

ChatGPT: kompetenter und empathischer als Ärzte

Jetzt lass uns über Empathie sprechen. Das ist ja immer das Argument, das den Mensch in Sicherheit wiegt, nicht ersetzbar zu sein.  

Ja, ja, KI kann schneller rechnen und schreiben etc. aber empathisch, empathisch ist sie nicht. KI hat keine Gefühle und kann deshalb keine wecken und deshalb keine Berufe ersetzen, bei denen Empathie eine Schlüsselqualifikation ist? 

Das ist ein verständlicher, aber ein fataler Trugschluss. Achtung, jetzt wird es richtig ernst: KI reproduziert Empathie bereits heutzutage, in diesem frühen und doch bereits so fortgeschrittenen, Stadium bereits so überzeugend, dass das Ergebnis von Menschen als echte Empathie wahrgenommen wird. 

Der Beweis? ChatGPT hat in einer Studie, die im April 2023 veröffentlicht wurde, medizinische Fragen kompetenter und empathischer beantwortet als echte Ärzte aus Fleisch und Blut. 

Eine Fachkommission bewertete die Antworten der Ärzte auf medizinische Fragen in einem Medizin-Forum hinsichtlich Kompetenz und Empathie mit Noten von 1 bis 5 – 5 war die Bestnote. Das ist das Ergebnis: 

Kompetenz: Ärzte 3,3 Punkte von 5; ChatGPT über 4 Punkte. 

Empathie: Ärzte wurden im Schnitt um die 2 Punkte herum bewertet und jetzt kommt der Kracher: ChatGPT lag in Sachen empathische Antworten auf medizinische Fragen bei 4 von 5 Empathie-Punkten. 

Menschsein ist eine neue Kernkompetenz

Was heißt das für dich und mich? Dass wir unser Menschsein, unser ungebremstes Menschsein mehr denn je kultivieren und stärken müssen. Das ist das einzige, was uns eines Tages von KI unterscheiden wird. 

Sag niemals Danke zu ChatGPT

Deshalb: Sag niemals Hallo, guten Morgen und bitte und danke zu ChatGPT und anderen Bots. Ich habe das auch gemacht und mache es auch automatisch, manchmal immer noch, weil es meine Art ist. Ist menschlich, bin gerne Mensch, halte mich diebezüglich aber bei ChatBots im Zaum. Warum?

Menschliche Höflichkeit lässt einen zu schnell vergessen, dass man mit einer Maschine spricht. Besser, behandle KI wie eine Maschine, die dein Sklave ist. Amboss oder Hammer sein, frei nach Johann Wolfgang von Goethe. 

Apropos Goethe, komm, wir werden kurz martialisch poetisch. 

Im Umgang mit Menschen empfinde ich diese Haltung als zu hart und zu wenig emphatisch. Im Umgang mit KI ist sie genau richtig. 

Amboss oder Hammer sein: GoetheS Rat gilt für den Umgang mit KI 

Geh! Gehorche meinen Winken,

Nutze deine jungen Tage,

Lerne zeitig klüger sein:

Auf des Glückes großer Waage

Steht die Zunge selten ein;

Du musst steigen oder sinken,

Du musst herrschen und gewinnen

Oder dienen und verlieren

Leiden oder triumphieren,

Amboss oder Hammer sein.

Johann Wolfgang von Goethe


Die Menschheit muss der Hammer bleiben, gerade wenn und weil die Zukunft ein heißes Eisen ist

Die Menschheit ist der Hammer und muss der Hammer bleiben. Wir gestalten unsere Zukunft, wir schmieden sie. Das ist gerade jetzt ein heißes Eisen. Wenn eine auf Höflichkeit und Empathie trainierte KI besser abschneidet als Menschen, dann ist es höchste Zeit daran zu arbeiten, wieder menschlicher zu sein und diese Menschlichkeit ungebremst auszuleben. 

Lass uns mal jeder an die eigene Brust fassen und hinterfragen, wie menschlich wir im Alltag, im Job und im Web unterwegs sind.

Wie emphatisch sind wir? Wie authentisch? Wie herzlich? Wie freundlich? Wie ehrlich? Wie mitfühlend? Wie großzügig? Wie verständnisvoll? Wie zuvorkommend? Wie echt? 

Ich hatte das Glück, dass das Leben vergangenen Donnerstag mein echtes Menschsein auf mehrere harte Proben gestellt hat. Wenn ich Augenzeugen glauben darf, war ich der Hammer. Bevor ich davon erzähle, möchte ich dich inspirieren, einen Selbstversuch zu starten. 

Experiment: Eine Woche kein negatives Wort über andere Menschen

Wie wäre es, wenn wir eine Woche lange versuchen würden, kein negatives Wort über einen Menschen zu verlieren – auch nicht über uns selbst?

Wie wäre es, wenn wir auch unserer inneren Stimme verbieten würden, negativ zu uns selbst zu sprechen und schlecht über andere zu denken, nur weil sie z.B. Dinge posten, die zur maximalen Verblödung der Menschheit beitragen? Das ist eine Herausforderung, oder? Nimm sie an! Ich mache mit.

Lass uns das ausprobieren. Glaub mir, das fällt mir im echten Leben vergleichsweise leicht, aber im digitalen Zusammenhang, besonders im Social-Media-Zusammenhang richtig schwer.

Bevor ich verurteile, versuche ich es im Zweifelsfall mit Mitgefühl und denke mir halt: Der andere Mensch weiß es halt nicht besser, der ist auf irgendeiner Evolutionsstufe hängengeblieben wie andere auf einem LSD-Trip.

Ist der Mensch im Grunde gut und tut nur schlecht?

Damit es mir noch leichter fällt, habe ich mir heute das Buch „Im Grunde gut. Eine neue Geschichte der Menschheit“ von Rutger Bregman gekauft. Hier kannst du es dir bei Amazon.de ansehen [Affiliate-Link] – und gerne im Buchhandel deiner Wahl kaufen. 

Hardcover: Im Grunde gut von Rutger Bregman © Rowohlt Verlag

Die These des Buches ist, dass der Mensch von Grund auf gut ist. Mein Bruder Janik sagt, das Buch ist ein optimistisches Plädoyer und schenkt Ideen für eine bessere und menschlichere Welt. Das hat mich neugierig gemacht.

Ich würde gerne an diese These glauben und bin gespannt, ob es das Buch schafft, mein Menschenbild zumindest partiell zu optimieren.  

Anstiftung zum ungebremsten Menschsein

Weil das bei einem selbst beginnt, mach mit beim Selbstversuch. Lass uns nicht negativ über andere denken oder sprechen. Lass uns das Gegenteil tun. Aktiv! Lass uns unsere Menschlichkeit ausleben! 

Lass uns eine Woche lang keine Gelegenheit auslassen, den Möglichkeitsraum, der Leben heißt, mit echter Menschlichkeit zu füllen. 

Lass uns keine Gelegenheit auslassen, unsere Mitmenschen zu stärken, sie im echten Leben fühlbar und sichtbar zu liken!

Lass uns alle Menschen duzen, das tun Google, Facebook und Co. seit Jahren!

Lass uns nie wieder „Sehr geehrte Frau/Herr“ schreiben, sondern immer: Liebe/r XY oder etwas, was in deinem Sprachgebrauch herzlich ist. 

Beweise dein Menschsein und stärke das deiner Mitmenschen so oft du es vermagst, mit einem Lächeln.

Mit einem lieben Wort.

Mit einem ehrlichen Kompliment.

Mit der Hand auf einer Schulter.

Mit einer innigen Umarmung, bei der du das Herz des anderen schlagen hörst.

Blut ist dicker als Datenleitung

Echtes, ungebremstes Menschsein, Herzblut und Menschenverstand, Mut und Liebe, die Welt um ihrer selbst willen zu lieben in all ihrer liebenswerten Imperfektion – das sind Zutaten, die wir brauchen, um in Screen-Life-Balance zu bleiben und um der künstlichen Intelligenz etwas entgegenzusetzen. Etwas, das die Menschheit seit Jahrtausenden ausmacht und erhält und das ist immer: Herz. Puls. Blut. Blut ist dicker als Datenleitung.

Und jetzt lass dir erzählen, wie lohnend und belohnend es ist, wenn du auch in Extremsituationen einfach Mensch bist und bleibst. Das zahlt sich beruflich und privat aus. Immer. Hier kommt der Beweis. 

Letzten Donnerstag hatte ich die Chance dazu, mein Menschsein maximal auszuleben. Ich wurde mehrfach hart getestet. Wenn du wissen willst, wie ich an einem Vortragstag zweimal in einer Garage eingesperrt wurde, davon einmal von Menschen fies im Stich gelassen und beim zweiten Mal ritterlich gerettet wurde.

Und wie ich es gemeistert habe, einen Vortrag vor 400 Leuten zu rocken, bei dem 20 Minuten das Mikrofon nicht ging, dann hör dir den Podcast an oder sieh dir den Videocast an. Storytelling dieser Art ist in diesen Formaten am besten aufgehoben.

Hier siehst du, wie ich versucht habe, mit dem Mikrofon-Sender die Frequenz-Störung – vermutlich durch zu viele Handys im Raum – zu überbrücken. Weil sich das Mikrofon-Kabel unter meinem Kleid um meinen Arm gewickelt hatte, konnte ich die Hand nicht höher heben und musste in dieser Haltung verharren, und zwar genau in dieser. Sobald ich mich nur einen Millimeter bewegte, fiel das Mikrofon aus. Nach 20 Minuten erlöste mich der Techniker und brachte ein Handmikrofon.

Anitra Eggler beim Wirtschaftslunch 2023 in Baar

© Einwohnergemeinde Baar


Hier ist, was die Presse schreibt, das fast es zusammen. Ich kann dir nur sagen: Ich habe 5.000 Kalorien pro Minute verbrannt und wurde reich entlohnt: Von ungebremst menschlichem, herzlichem Feedback, das immer wieder zwei Dinge betonte. Dass mein Auftritt so authentisch war, so menschlich, so voller Herz, herzerfrischend in Summe.

Genau das ist, was uns Menschen auszeichnet: menschlich sein. Besonders dann, wenn es darauf ankommt. Ok, und Ruhe bewahren. Das ist das einzige, was bei technischen Problemen hilft. Rette, was du retten kannst – den Rest, ertrage mit Fassung. Und Humor. Der hilft immer, wenn nichts mehr hilft. Am Ende retten wir keine Leben, es fühlt sich nur manchmal so an.

Zuger Presse: Anitra Eggler beim Wirtschaftslunch in Baar

Als ich an diesem Tag nach Hause kam, waren meine Energietanks leer, aber mein Lebensakku war voll. Voller herzvoller Gespräche und Erlebnisse von Mensch zu Mensch. Die Technik hat nicht funktioniert wie sie sollte, dafür haben wir Menschen funktioniert: Wir waren einfach menschlich. 

Echtes Menschsein ist in Zeiten von künstlicher Intelligenz, von Musk und Putin mein Zuckerberg. Mein Zuckerberg bekam dann noch ein Sahnehäubchen.

Hallo, ich bin Heinz, Ich bin 92 Jahre alt, wir sind vermutlich verwandt

Als ich abends meine Mails checkte, fand ich eine Nachricht von einem gewissen Heinz Eggler. Ich bin 92 Jahre alt, schrieb er, wir sind vermutlich verwandt

Mein Herz sagte: Das stimmt.

Mein kritischer Verstand sagte: Sei dir da nicht so sicher, mein Herz.

Ich habe gemacht, was meine Mutter (85) riet: erstmal darüber geschlafen. Fiel mir leicht, ich war nach dem Tag todmüde und lag bereits um 20 Uhr selig im Bett.

Dann habe ich ein paar Tage später geantwortet, wir haben Abstammungstafeln ausgetauscht und es war klar: Wir sind verwandt – und wie!

Heute bekam ich von Onkel Heinz eine Mail mit allem, was ich bislang noch nicht über meine Ahnen wusste, das Schweizer Familienwappen der Egglers aus dem 16. Jahrhundert inklusive. 

Anitra Eggler mit dem Familienwappen ihrer Schweizer Urväter

Hier siehst du das Wappen meiner Familie. Erinnert dich das auch an die Zeichnung aus dem kleinen Prinzen? Der vermeintliche Hut, der eine Schlange ist, die ein Schaf verschluckt hat. Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar.  

Ich bin vor zwei Jahren in die Nähe von Luzern gezogen, lebe jetzt 45 Autominuten vom Geburtsort unserer Familiengeschichte entfernt und bin unbeschreiblich glücklich in meinem Urvaterland.

Karma never forgets an adress

Wie wahr.

Diese Erkenntnis scheint mir besonders in Zeiten von KI maximal beruhigend, dir auch?

Das ist mein Fazit für heute: Wenn wir unsere Menschlichkeit auf dem menschlichsten Weg in der Welt und im Web ausleben, dann glaube ich, ist im Grunde alles gut. Auch der Mensch. Und der ist es – zumindest noch – der die künstliche Intelligenz erschafft und deshalb mit maximaler Menschlichkeit natürlich intelligent führen muss.

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