#23: Abschalten im Urlaub: Wie du dich, deine Kollegen und deine Familie mit einer Forest-App-Challenge entstresst und dabei Bäume pflanzt

07/12/2022  
Hier publiziert Bestseller-autorin 
Anitra Eggler
Ich duze meine leser*INNEN seit 12/2021. Ältere texte und Pressetexte sind per sie. Ich gendere stets in Gedanken, 
Im text seltener – Lesefluss sticht. Meine Zuneigung gilt allen Menschen. Hauptsache: Mensch. 

Abschalten an Weihnachten ist ein Wunsch, den alle Menschen ganz oben auf ihrer Wunschliste haben. Wie wird der Wunsch nach Feiertagen ohne Mails, Handyterror und Ad-hoc-Meetings Realität? Was kannst du tun, um nicht in die E-Mail-Checker-Falle zu tappen? Wie kannst du verhindern, dass dein „einfach mal total abschalten wollen“ als unproduktiv wahrgenommen wird? Wie kannst du Kollegen und Kunden dafür begeistern, gemeinsam einfach mal „Mail zu halten“ über Weihnachten und Neujahr? Setze das Thema „Abschalten an Weihnachten“ auf die nächste Meeting-Agenda und dann starte gemeinsam mit deinen Kollegen und deiner Familie eine Forest-App-Challenge.
Das macht Spaß, reduziert die Handyzeit, erhöht die ungestörte Familienzeit und gibt der Welt im besten Fall sogar einen (Weihnachts-)Baum zurück. Probier das aus! 

VIDEOCAST: Abschalten an Weihnachten mit der Forest-App-Challenge 


PODCAST: ABSCHALTEN AN WEIHNACHTEN MIT DER FOREST-APP-CHALLENGE 

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TRANSKRIPT: Abschalten an Weihnachten mit der Forst-App-Challenge

Ich spreche und filme schnittarm. Vor der Aufnahme schreibe ich einen Artikel zum Thema oder lese etwas aus meinen Büchern. Manchmal notiere ich nur ein paar Stichpunkte. Auf Basis dessen spreche ich die Folge frei ins Mikro und in die Kamera. Hier findest du das Transkript, manchmal auch einen Artikel zum Thema, Hinweise und Links zu Quellen und Studien und meist auch ein paar Zusatz-Gedanken und Zusatztipps.


Zählst du die Tage bis zum Weihnachtsurlaub und hoffst, dass du über die Feiertage so gut abschalten kannst, dass du mit neuer Energie motiviert ins neue Jahr startest? 


Du brauchst nicht bis Weihnachten warten. Heute habe ich einen spielerischen Digital-Detox-Tipp für dich, deine Kollegen und deine Familie und ein Work-Smarter-Geschenk für dich. Das Duo hilft dir, abzuschalten und spendet dir neue Energie. Versprochen.


Wie waren deine vergangenen Tage? Wie waren DEINE letzten Wochen? Meine waren intensiv.

Ich habe viele Vorträge gehalten. Bin viel gereist. Stand auf Bühnen und viele Stunden in meinem Homestudio. Beim Umtrunk nach einem Vortrag oder dem digitalen Q & A nach einer digitalen Keynote habe ich mit vielen unterschiedlichen Menschen gesprochen.

Da waren Vorstände dabei, Einzelunternehmer, Führungskräfte, Menschen wie du und ich, Rentner und Lehrlinge im ersten Berufsjahr. 

Und weißt du, was gleichzeitig beruhigend und beunruhigend war?

Gleich, mit wem ich gesprochen habe – alle hatten dieselben Weihnachts- und Neujahrswünsche.

Zu Weihnachten wünschen sich alle Ruhe. „Ich muss endlich mal wieder komplett abschalten.“ Dieser Satz kam bei allen Menschen, die ich nach ihrer größten Endjahressehnsucht gefragt habe. 

Ganz oben auf der Wunschliste: Mail- und meetingfreie Weihnachtstage, ungestörter Endjahresurlaub. 

Und bitte keine Asapness und kein Sofortness-Druck von den Kollegen, die zwischen den Feiertagen die Ruhe im Büro nutzen, um ihre eigenen Agenden voranzutreiben. Auch das habe ich oft gehört. In diesem Wunsch habe ich die Erschöpfung gefühlt, die bei vielen bereits so allumfassend ist, dass sie gar nicht wissen, woher sie die Energie für ein neues Jahr bekommen sollen.

2023. Gleich ist es da. Ein neues Jahr, das sicher nicht weniger herausfordernd wird als die vergangenen …


Und so hoffen alle, dass das Abschalten dieses Weihnachten besser gelingt als im vergangenen Jahr. Besser, als je zuvor. Dass dadurch die Energietanks wieder voll werden. Zumindest so voll, dass es fürs erste Quartal reicht. Oder halt einfach für den Januar, der doch immer wie der längste Monat des Jahres scheint. 


Die Pandemie und der arbeitstechnische Ausnahme- und Alarmzustand haben mehr Kraft und Nerven gekostet als selbst die fittesten von uns haben. 

Der jetzt so dringend notwendige Schritt aus einem neuen Normal heraus und hinein in ein neues Arbeiten, das die unerwünschten Nebenwirkungen von Notstands-Digitalisierung und hybridem Arbeiten ausschaltet, macht den meisten Menschen Angst. Das ist menschlich. Aber kontraproduktiv. Warum?

Angst verhindert Abschalten. 

In der Angst, nicht erreichbar zu sein, steckt die Angst, als nicht leistungsfähig wahrgenommen zu werden. Karrierevorteile zu verpassen. Mit Nachteilen rechnen zu müssen. Den Job zu verlieren.

Diese Denke ist so verständlich wie fatal. Wer nicht mehr abschaltet, tankt nicht mehr auf. Wer nicht mehr auftankt, brennt aus. Und macht sich dadurch aus eigener Kraft arbeitsunfähig.

Was kann man tun? Was kannst du tun? Ein Einverständnis einholen im Team, mit Kunden und Kollegen, dass Abschalten generell und ganz speziell am Jahresende und über Weihnachten ein Menschenrecht ist. Jeder will das. Jeder braucht das.

Wie kannst du das Thema so ansprechen, dass niemand glaubt, du wolltest Arbeit verweigern oder seist kurz vor dem Burnout? Kommuniziere es spielerisch! Hier ist mein Tipp für dich: 

Fürs Abschalten an Weihnachten empfehle ich dir die eine Team- und Familien-Challenge mit der Forest-App. 

Das macht Spaß und schafft spielerisch Konsens darüber, dass Abschalten an Weihnachten gefordert ist und gefördert wird. Ganz nebenbei wirst du fürs Abschalten mit dem Pflanzen von Bäumen belohnt und kannst daraus eine Team- und Familien-Challenge machen.

Kennst du die Forest-App? Hier ein Vorgeschmack: 

Forest App
Screenshot der Forest App


Neue Energie spende ich dir live und persönlich: Da der erste Termin meiner Power-Session am 13. Dezember 2022 bereits ausgebucht ist, gibt es eine Zugabe 2023:

Komm am 17. Januar 2023 in meine digitale live Power-Session „3 neue Erfolgs-Skills für gestresste Bürokrieger*innen“

Einladung zu Anitra Egglers Power-Session

Ab 16 Uhr 30 teile ich mit dir meine wertvollsten Erkenntnisse zum neuen Arbeiten und erkläre dir, wie du Multitasking, Mailflut und Meeting-Wahnsinn 2023 getrost vergessen kannst und smarter, statt noch harder arbeitest. Reserviere dir hier deinen Platz!

Zurück zur Forest-App und zum ThemA Abschalten an Weihnachten. 

Das Abschalten fällt an Weihnachten nur dann leicht, wenn deine Familie, deine Kollegen und idealerweise auch deine Kunden mitmachen. Sobald einer anfängt, die anderen mit aktionistischen Endjahres-Mails zu bombardieren, ist es aus mit der Weihnachtsruhe.

Das weiß ich. Das weißt du. Es ist doch immer wieder dasselbe. Einer fängt an. Alle machen mit.  

Die wenigsten schaffen es aus diesem Grund, ihre Mails über die Weihnachtstage nicht zu checken, bzw. darauf zu reagieren oder ganz simpel: sich nicht zu ärgern.

Abschalten an Weihnachten: Im ersten Schritt braucht es ein Einverständnis dafür, was erwünscht ist und was nicht. 

Darauf bezieht sich der heutige Tipp. Im zweiten Schritt braucht es eine freundliche Abwesenheitsnotiz, die keine Fragen offen lässt. Diesem Thema widme ich mich in der nächsten Folge von „OMMMline ist das neue Online“. 


Damit es gar nicht so weit kommt, dass du während des Urlaubs in einer Mailflut erstickst, empfehle ich dir hier und heute die Forest-App.

Die App ist bereits ein Klassiker in Sachen Apps, die Achtsamkeit belohnen und Fokus fördern. Es gibt sie schon seit 2016. Forest ist als Produktivitäts-App gestartet, heute ist die Forest-App eine der beliebtesten Digital-Detox- und Achtsamkeits-Apps.

Screenshot Forest App

Um Bäume „zuwachsen“?!? Hier liest du den Grund, warum ich die englische Sprachversion bevorzuge. Das tue ich bei den meisten Apps. Die Übersetzung sind meist immer von künstlicher Intelligenz gemacht. Das heißt: mit einem hohen Anteil (un)natürlicher Sprach-Dummheit übersetzt. Mich stört das – auch, wenn es zunehmend weniger Menschen gibt, denen das auffällt. 


Forest ist eine der wenigen Apps, die ich seit Jahren auf dem Handy habe. Anfangs habe ich sie noch selbst häufig genutzt. Heute kann ich wieder ohne App abschalten und brauche keinen digitalen Trainer für meinen Fokus-Muskel. Wenn ich konzentriert arbeiten will und es nicht auf Anhieb schaffe, hilft mir eine Sanduhr

Warum habe ich die App dennoch auf dem Handy? Um sie nach Vorträgen anderen Menschen zu zeigen und sie dafür zu begeistern. Und nein, dafür werde ich natürlich nicht bezahlt. In Zeiten von werblicher Influencer Influenza kann man das nicht oft genug erwähnen. Ich empfehle die Forest-App, weil ich davon überzeugt bin, dass diese App Menschen aller Altersklassen hilft, spielerisch abzuschalten.

Und genau das wollen jetzt endlich mal alle: Abschalten an Weihnachten. Dieser kollektive Wunsch ist der beste Screen-Life-Balance-Booster, den es gibt. 


Was ist so toll an der Forest-App? Wie kannst du sie beruflich und privat nutzen, um an Weihnachten besser abschalten zu können?

Die App funktioniert bei Jugendlichen oder Studenten, die konzentriert lernen sollen (wollen), genauso gut wie bei Managern, die sich auf eine Runde „Excel Deep Dive“ konzentrieren müssen. Warum? 

Das Smarte an der Forest-App ist, dass sie sich genau der Mechaniken bedient, die dafür sorgen, dass wir digital daddeln, abgelenkt werden oder nicht mehr aufhören können zu Scrollen oder zu Gamen oder Social Media zu checken. 

Forest schaltet digitale Ablenkungen ab, so kurz oder so lange du willst. Du kannst einstellen, welche Apps tabu sind und welche nicht. Geht ganz einfach, macht Spaß. 


Forest ist eine spielerische App, genau das macht Abschalten bzw. Fokus finden spielend einfach

Du wirst für jede selbstgewählte Auszeit am Handy belohnt. Für 10 Minuten digitale Auszeit oder arbeitstechnische Fokuszeit oder handyfreie Familienzeit erhältst du 3 Münzen. 

Wenn du es schaffst, die von dir eingestellte Auszeit einzuhalten, darfst du danach als  Belohnung ein digitales Bäumchen oder eine Pflanze in deinen digitalen Forest-Wald pflanzen. 

Wenn du schummelst und in einer Auszeit dein Handy bzw. geblockte Apps checkst, stirbt der Baum vor deinen Augen. 


Möchtest du Bäume töten? Ich nicht. Möchtest du der Welt deinen Weihnachtsbaum zurückgeben?

Deshalb ist Forest auch eine grandiose Möglichkeit, der Natur deinen Weihnachtsbaum zurückzugeben, falls du einen echten hast. Wie das?

Wenn du es auf 2.500 Münzen geschafft hast, pflanzt Forest einen echten Baum für dich.  

Die App-Anbieter haben laut eigenen Angaben bereits 1.491.992 Bäume in der echten Welt gepflanzt. Klingt gut, oder?

2.500 Münzen sind 8 Tage Abschalten. Das schaffst du nicht alleine. Zumindest nicht bis zum Jahresende? Richtig. 

Deshalb: Werde jetzt gleich aktiv, lade dir die Forest-App runter und animiere deine Kollegen, deine Freunde und deine Familie, mit dir eine Forest-App-Challenge bis Jahresende machen.

Belohnt euch für handyfreie Zeit, incentiviert die ungestörte Familienzeit, die wir alle so sehr ersehnen oder belohne dich für Fokus-Zeit, wenn du zwischen den Jahren arbeitest. 

In jedem Fall: Mach das nicht alleine, so richtig wirkungsvoll wird es, wenn Kollegen, Freunde und Familie mitmachen. 


Der Gruppendruck ist ein weiterer Faktor, der die Forest-App so effizient macht: Du kannst Teams bilden und sehen, wie gut es den anderen gelingt, abzuschalten und wie viele Bäume in deren Wald bereits stehen. So entsteht ein Wettbewerb für die gute gemeinsame Sache: Abschalten an Weihnachten.


Spielerischer kann man an Weihnachten nicht abschalten. Und, erwünschter Nebeneffekt, im Spiel- und Spaß-Modus mit Freunden, Familie und Kollegen digital entgiften, bevor das neue Jahr beginnt und der berühmte Neujahrs-Vorsätze-Stress zuschlägt.


Probier das aus! Die Basis-Version der App ist kostenlos. 



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Am besten, du setzt das Thema „Abschalten an Weihnachten“ gleich auf die Agenda des nächsten Meetings.  

Dann vereinbart ihr firmen- und am besten auch anschließend noch familienintern einen Preis für denjenigen, der im Januar die meisten Bäume mithilfe der Forest-App gepflanzt hat. 

Wenn ihr euch als Team vornehmt, wirklich abzuschalten und eine Challenge daraus macht, reduziert das die Endjahres-Nachrichtenflut. Versprochen.

Wichtig ist, es anzusprechen und zu vereinbaren, dass Abschalten erwünscht und Reagieren im Endjahresurlaub unerwünscht ist.

Das war mein Tipp zum Abschalten an Weihnachten. Hier kommt meine Maßnahme, damit du noch einen Energieschub für 2023 bekommst.

Komm am 17.01.2023 in mein homEstudIO und sei live dabei bei meiner power-session:

Um was geht es? „3 neue Erfolgs-Skills für gestresste Bürokrieger*innen“. Welche das sind und warum du sie brauchst, damit 2023 ein stressarmes, erfolgreiches und entspanntestes Jahr wird, erfährst du in meiner kostenfreien Power-Session am 17. Januar 2023.

Ich freue mich, wenn wir uns live digital begegnen!

Der erste Termin am 13.12.2022 war schneller ausgebucht, als ich dachte. Deshalb gibt es die Zugabe am 17. Januar: Reserviere dir gleich deinen Platz!

Und weißt du, was ich jetzt mache? Ich pflanze einen Baum, noch bevor ich ihn mir durch eine App verdient habe. Das gibt Extrapunkte für meine Screen-Life-Balance!

Digital-Detox-Pionierin empfiehlt die Forest-App – durch digitale Auszeit echte Bäume pflanzen


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Anitra eggler

Anitra Eggler ist Web-Veteranin und Digital-Detox-Pionierin, sie bringt Menschen und Unternehmen in Screen-Life-Balance. Der ORF bezeichnet die Bestsellerautorin als „die gefragteste weibliche Stimme zur Digitalisierung“, ihre Mutter nennt sie „Fräulein Fröhlich“. Anitras Auftritte als Keynote Speakerin, ihre Bürokrieger*innen-Bootcamps und Bücher haben bereits über 250.000 Menschen begeistert und humorvoll digitaltherapiert.

Anitra wurde 1973 in Karlsruhe geboren, startete ihre Karriere als Todesanzeigentexterin in Buenos Aires, war in den 90er-Jahren als Journalistin erfolgreich und zählte als Startup-Managerin zur Medien-Avantgarde der Digitalwirtschaft. 2011 wurde sie durch ihren ersten humorvollen Digitalisierungsratgeber „E-Mail-macht dumm, krank und arm“ zur Digital-Detox-Pionierin.

Wie Screen-Life-Balance erfolgreich funktioniert, lebt die leidenschaftliche Infopreneurin vor: Anitra meditiert und programmiert, sie sammelt Sonnenaufgänge und Momentglück, sie arbeitet maximal digitalisiert und lebt ohne Uhr in der Schweiz – Zeit ist ihre Rolex.


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