#12: Produktivitätsturbo Sanduhr: Dieser Work-Smarter-Tipp trainiert deinen Fokus-Muskel und bringt dir Monotasking bei – auch wenn du Multitasker bist

10/10/2022  
Hier publiziert Bestseller-autorin 
Anitra Eggler
Ich duze meine leser*INNEN seit 12/2021. Ältere texte und PressetextE sind per sie. 
ich gendere selten im text – Lesefluss sticht. meine zuneigung gilt allen menschen. hauptsache mensch – menschLICHKEIT sticht.

Unkonzentriert? Häufig abgelenkt? Multitasking ist dein neues Normal? Kein Problem, geht allen so. Höchste Zeit, das zu ändern! 

Warum? 

Weil Multitasking deine Produktivität ruiniert und dich ausbrennt. 

Unablenkbarsein ist die Superpower des 21. Jahrhunderts, sagt die Universität StanfordWie wirst du unablenkbar?

Indem du deinen Fokus-Muskel trainierst. Multitasking macht ihn fertig. Monotasking stärkt ihn. Eine Sanduhr trainiert ihn und wirkt als Produktivitätsturbo.

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VIDEOCAST:PRODUKTIVITÄTSTURBO SANDUHR


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Sanduhr-Tipp 3: Zum an die Wand hängen

Zum an die Wand hängen!

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Voilà: Der unablenkbarste Pianist aller Zeiten. Er zeigt uns, dass man unablenkbarsein kann, wenn man es sich vornimmt – selbst wenn der Endgegner eine super smarte, super vermuste, super süße Katze ist. 



DER WORK-SMARTER-TIPP AUF EINEN BLICK

Work-Smarter-Tipp Produktivitätsturbo Sanduhr

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TRANSKRIPT DER FOLGE

Ich spreche und filme schnittarm. Vor der Aufnahme schreibe ich einen Artikel zum Thema oder lese etwas aus meinen Büchern. Manchmal notiere ich nur ein paar Stichpunkte. Auf Basis dessen spreche ich die Folge frei ins Mikro und in die Kamera. Hier findest du das Transkript, Hinweise und Links zu Quellen und Studien und meist auch ein paar Zusatz-Gedanken und Zusatztipps.


Heute habe ich einen „Work-Smarter“-Tipp für dich, der deinen Fokus-Muskel so gut trainiert, dass du unablenkbar wirst.

Unablenkbar? Das ist die Fähigkeit, von der die Universität Stanford sagt, es sei die Superpower des 21. Jahrhunderts. Alles, was du dafür brauchst, ist eine Sanduhr. Bist du bereit?

Let's go ommmline! 

Der Fokus-Muskel des Bürokriegers ist das, was für den Marathonläufer die Beinmuskulatur ist. Und jetzt stell dir mal vor, beim Marathonläufer würde während des Laufs alle zwei Minuten der Schuh aufgehen.

Gut, der Marathonläufer käme wahrscheinlich auch ans Ziel. Irgendwann halt mit einer schlechten Zeit und extrem erschöpft. Weil, wenn einem Marathonläufer alle zwei Minuten der Schuh aufgeht … das ist ja Folter. 

Würdest du an einem Marathon teilnehmen, wenn dir jemand vorschlägt: „Hey, komm, du kriegst richtig viel Geld, wenn du es ans Ziel schaffst, aber dir geht alle zwei Minuten der Schuh auf! Und das machst du jetzt immer montags bis freitags 8 Stunden lang?“ Würdest du sagen: „Ja, da bin ich dabei. Das wird der Marathonlauf meines Lebens. Auf die Erfahrung möchte ich nicht verzichten!“

Eher nicht, oder?

Und warum tun wir uns dasselbe Verhalten beim Arbeiten an?

Wenn wir daran denken, dass der Fokus-Muskel in unserem Gehirn dafür verantwortlich ist, dass wir volle Leistungsfähigkeit haben.

Der Fokus-Muskel des Bürokriegers ist die Beinmuskulatur des Marathonläufers. Und was tun wir unserem Fokus-Muskel an? Wir lassen zu, dass ihm alle 2 bis 4 Minuten der Schuh aufgeht. 

Wie das? Wir lassen uns alle 2 bis 4 Minuten in dem unterbrechen, was wir gerade tun. Mails, WhatsApp, Teams-Chat, Social Media Like bekommen – you name it. Ständig poppt etwas Neues auf. Jede Neuigkeit ist, als würde dem Marathonläufer der Schnürsenkel aufgehen.

Weil wir uns so oft ablenken lassen, hat sich unser Fokus-Muskel an die Dauerablenkung gewöhnt. Produktivitätstechnisch arbeiten wir, wie ein Marathonläufer, der sich alle zwei Minuten bückt, um seinen Schuh zu binden. Ist das smart? Nein. Das ist Multitasking.

MULTITASKING IST DAS NEUE DOOF. MONOTASKING IST DAS NEUE (UND ALTE) SMART

Wie transformieren wir von doof zu smart? Ganz einfach. Mit dem neuen Trend-Gadget, der guten alten Sanduhr. 

Woran erkennt man, dass es eine riesige Nachfrage nach etwas gibt? Woran erkennt man, dass die Nachfrage schon so groß geworden ist, dass man von einem gesellschaftlichen Bedürfnis sprechen kann? Man schaut zum Beispiel bei Ikea in die Regale. Das, was dort verkauft wird, bedient Massennachfrage.  Und was gibt es bei Ikea seit kurzem? Sanduhren, Sanduhren in verschiedensten Größen! Die größte hat eine Laufzeit von 15 Minuten – perfekt! 

Heute habe ich einen „Work-Smarter“-Tipp für dich, der deinen Fokus-Muskel so gut trainiert, dass du unablenkbar wirst.

Unablenkbar? Das ist die Fähigkeit, von der die Universität Stanford sagt, es sei die Superpower des 21. Jahrhunderts. Alles, was du dafür brauchst, ist eine Sanduhr. Bist du bereit?

Let's go ommmline! 

Der Fokus-Muskel des Bürokriegers ist das, was für den Marathonläufer die Beinmuskulatur ist. Und jetzt stell dir mal vor, beim Marathonläufer würde während des Laufs alle zwei Minuten der Schuh aufgehen.

Gut, der Marathonläufer käme wahrscheinlich auch ans Ziel. Irgendwann halt mit einer schlechten Zeit und extrem erschöpft. Weil, wenn einem Marathonläufer alle zwei Minuten der Schuh aufgeht … das ist ja Folter. 

Würdest du an einem Marathon teilnehmen, wenn dir jemand vorschlägt: „Hey, komm, du kriegst richtig viel Geld, wenn du es ans Ziel schaffst, aber dir geht alle zwei Minuten der Schuh auf! Und das machst du jetzt immer montags bis freitags 8 Stunden lang?“ Würdest du sagen: „Ja, da bin ich dabei. Das wird der Marathonlauf meines Lebens. Auf die Erfahrung möchte ich nicht verzichten!“

Eher nicht, oder?

Und warum tun wir uns dasselbe Verhalten beim Arbeiten an?

Wenn wir daran denken, dass der Fokus-Muskel in unserem Gehirn dafür verantwortlich ist, dass wir volle Leistungsfähigkeit haben.

Der Fokus-Muskel des Bürokriegers ist die Beinmuskulatur des Marathonläufers. Und was tun wir unserem Fokus-Muskel an? Wir lassen zu, dass ihm alle 2 bis 4 Minuten der Schuh aufgeht. 

Wie das? Wir lassen uns alle 2 bis 4 Minuten in dem unterbrechen, was wir gerade tun. Mails, WhatsApp, Teams-Chat, Social Media Like bekommen – you name it. Ständig poppt etwas Neues auf. Jede Neuigkeit ist, als würde dem Marathonläufer der Schnürsenkel aufgehen.

Weil wir uns so oft ablenken lassen, hat sich unser Fokus-Muskel an die Dauerablenkung gewöhnt. Produktivitätstechnisch arbeiten wir, wie ein Marathonläufer, der sich alle zwei Minuten bückt, um seinen Schuh zu binden. Ist das smart? Nein. Das ist Multitasking.

MULTITASKING IST DAS NEUE DOOF. MONOTASKING IST DAS NEUE (UND ALTE) SMART

Wie transformieren wir von doof zu smart? Ganz einfach. Mit dem neuen Trend-Gadget, der guten alten Sanduhr. 

Woran erkennt man, dass es eine riesige Nachfrage nach etwas gibt? Woran erkennt man, dass die Nachfrage schon so groß geworden ist, dass man von einem gesellschaftlichen Bedürfnis sprechen kann? Man schaut zum Beispiel bei Ikea in die Regale. Das, was dort verkauft wird, bedient Massennachfrage.  Und was gibt es bei Ikea seit kurzem? Sanduhren, Sanduhren in verschiedensten Größen! Die größte hat eine Laufzeit von 15 Minuten – perfekt! 

Wie kannst du mit einer Sanduhr deinen Fokus-Muskel trainieren? lerne Monotasking. Starte mit 3 x am tag. Die Sanduhr hilft dir dabei.

Monotasking? Richtig. Vergiss Multitasking. Monotasking macht die unablenkbar. Das ist die Fähigkeit, von der die Universität Stanford sagt, sie sei die Superpower des 21. Jahrhunderts. 

Schritt Nummer 1: Verstehen und akzeptieren, dass Multitasking nicht möglich ist. 

Multitasking bewirkt genau das Gegenteil dessen, wofür es bekannt ist:

Multitasking sorgt nicht dafür, dass man mehr schafft. Es schafft dich und macht dein Hirn fertig. Multitasking trainiert nicht dein Gehirn. Es trainiert deinem Gehirn ein Aufmerksamkeitsdefizit an. 

Wie der auf Erden von mir sehr vermisste Frank Schirrmacher einst in „Payback“ (Buchtipp, scheint historisch, ist – leider – so aktuell wie 2011) schrieb: Multitasking ist Körperverletzung. Richtig. An dir selbst. 

Es ist doch auch logisch, oder? Ich wünschte, mir wäre das früher bewusst geworden: Wer alles gleichzeitig macht, macht nichts mehr richtig, braucht länger, erschöpft dabei mehr, macht Fehler, erzielt schlechtere Ergebnisse in mehr Zeit. Multitasking ist ruinös. Für unsere Produktivität. Für unsere Gesundheit. Fürs Beziehungsglück.

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Und Achtung, das sagt dir jemand, der sich selber früher stolz als das größte Multitasking-Genie aller Zeiten bezeichnet hat.

Ich bin nicht besser als du. Ich war einfach nur früher schlimmer und digital maßloser als du je sein wirst (hoffentlich) – und wurde deshalb früher gezwungen, etwas zu ändern.

Ich erinnere mich noch gut. In meiner Start-up-Endphase vor ungefähr 15 Jahren war ich immer noch stolz darauf, die größte Multitasking aller Zeiten zu sein. Ich habe zu meinem Team einst gesagt:

Hey Leute, gebt mir noch Stricknadeln an die Füße, ich stricke auch noch einen Schal, während ich unsere Jahresstrategie präsentiere, Excel-Personalkostentetris spiele, meine E-Mails beantworte und im WhatsApp-Gruppenchat aktiv bin. 

Moment mal, den WhatsApp-Gruppenchat, den gab es damals noch nicht. Sorry. Ich korrigiere: 

... amouröse SMS schreibe und bella figura mache. 

So war ich damals. Zu viele Jahre lang. Kurz bevor ich keine Kraft mehr hatte und das Gefühl nicht mehr loswurde, meine geistige Festplatte explodiert vor lauter Multitasking in der nächsten Sekunde, habe ich angefangen, neurowissenschaftliche Bücher über Produktivität und Hirnleistung zu lesen.

Und da steht halt leider drin:

Multitasking geht nicht. Warum? Weil das Gehirn es nicht kann. Multitasking trainiert nicht das Gehirn. Es tut genau das Gegenteil: Multitasking überfordert das Gehirn.

Es trainiert dem Gehirn ein Aufmerksamkeitsdefizit an und unter dem leiden wir alle, weil Multitasking unser Normalzustand geworden ist. 

Was mir extrem geholfen hat, war eine Sanduhr. Und diese Sanduhr ist inzwischen so nachgefragt, dass es sie sogar bei Ikea gibt.

Bei der IKEA Sanduhr ist keine genaue Minutenanzeige dabei. Ich habe gestoppt: Die größte läuft 15 Minuten. Du kannst auch mit einer kleineren Sanduhr starten. Spricht auch überhaupt nichts dagegen, dass du die Sanduhr zweimal durchlaufen lässt. 

Ich empfehle dir zum Start eine 15-Minuten-Sanduhr. Aber auch jede kleinere Einheit ist okay. Einfach öfter umdrehen. Ich empfehle dir, drei Monotasking-Einheiten zum Start. Wie geht das? Alle Ablenkungen ausschalten. Am besten du gehst in den Fokus-Modus von deinem Computer und legst dein Handy außer Sichtweite.

Dann nimmst du dir nur eine Aufgabe vor. Und die erledigst du. Am Stück. Wenn sie länger dauert, legst du später noch eine Monotasking-Einheit ein. Wenn du früher fertig bist, kannst du dir zur Belohnung ein Katzenvideo ansehen. Aber nur eines und ein pädagogisch wertvolles, nämlich das hier: 

Am besten du startest mit 15 Minuten Monotasking in deinen Tag und da erledigst du voll fokussiert die 1-2-3To-do-Liste, mit der du dank weniger To-Dos mehr geschafft bekommst – und das auch noch in weniger Zeit. Für die 1-2-3-To-Do-Liste gibt es eine eigene Podcastfolge mit einer Vorlage, die du dir runterladen kannst

Zurück zum Monotasking. Am besten, du startest damit deinen Tag. Gönn dir 15 stille Fokus-Minuten, priorisiere dich.

Dann erledige die wichtigste Aufgabe zuerst. Das ist meist auch die unangenehmste. Wenn du das schaffst, startest du mit Rückenwind in den Tag. Bravo!

Die zweite Monotasking-Sanduhr-Einheit kannst du nach dem Mittagessen machen. 

Nimm dir nochmal kurz deine To-Do-Liste vor. Zieh Halbtagesbilanz. Was ist jetzt noch wirklich wichtig UND dringend für den Resttag? Re-priorisiere nach dem Eisenhower-Prinzip. Dann starte nochmal voll durch, mit vollem Fokus 15 Minuten nur an dieser Sache arbeiten, unablenkbar sein. Danach kurze Pause. Belohn dich. Wenn deine Aufgabe länger braucht, weiter so, gönn dir nochmal 15 Minuten Sanduhr-Fokus! 

Den dritten Monotasking-Produktivitätsturbo kannst du kurz vor Feierabend starten.

 Defragmentierte den Arbeitsspeicher in deinem Kopf. Verabschiede jegliche Art von eMüll (E-Mail 😉 in deinem Kopf. Was war heute wesentlich? Was kann weg? Check deine To-Do-Liste. Zieh Bilanz: Was habe ich heute geschafft? Was kommt auf die Liste für morgen? Auf der rechten Seite meiner 1-2-3-To-Do-Listen-Vorlage ist Platz für Selbstreflexion.

Frag dich: Wofür bin ich heute dankbar? Was habe ich heute gelernt? Und, ganz wichtig, wie gut war eigentlich bislang meine Kussbilanz?

Diese letzte Frage motiviert mich immer extrem, noch mal alles zu geben im Feierabend Richtung Kussbilanz.

Das war’s für heute.

Wenn du begonnen hast, mit der Sanduhr 3 x am Tag im Monotasking-Modus zu arbeiten, mach einfach weiter. Halte das 14 Tage durch.

Es wird bald dein neues Normal. Drei Einheiten schafft jeder. Dein Ziel sollten 6 oder mehr Monotasking-Einheiten am Tag sein. Und eines Tages kommt der schöne Moment, da brauchst du die Sanduhr nicht mehr. Es wird reichen, wenn du sie ansiehst. Und eines Tages reicht es, dass du an sie denkst. Das ist der Moment, in dem dein Gehirn wieder gelernt hat, dass Dauerablenkung nicht der Normalzustand ist, dass konzentriertes Arbeiten mindestens genauso dazugehört. 

Das ist auch der Moment, der ein Grund zum Feiern ist, weil die Superpower Unablenkbarsein wieder da angekommen ist, wo sie sein soll: in deiner Schaffenskraft.

Weißt du, Unablenkbarsein, das ist ja nichts Neues. Wir nannten das vor Mails, Multitasking und Smarthpones ganz schlicht: „konzentriert arbeiten“ … Es war unser Normalzustand. Wir konnten das vor 20 Jahren noch sehr gut. Ist noch nicht so lange her. Es ist deshalb vergleichsweise einfach, das wieder zu lernen. Es gibt genug Menschen, die noch wissen, wie das ist, bzw. war.

Fang gleich heute mit dem Fokus-Muskel-Training an. Und denk bei jeder Unterbrechung, die du deiner Leistungsfähigkeit antust, daran, dass du jetzt ein Marathonläufer bist, dem gerade der Schuh aufgegangen ist. Wie sich das auf deine Performance auswirkt, kannst du in meinem KPI-Rechner checken. KPI? Killer-Performance-Indicators 😉

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digital-detox-pionierin

Anitra eggler

Anitra Eggler ist Web-Veteranin und Digital-Detox-Pionierin, sie bringt Menschen und Unternehmen in Screen-Life-Balance. Der ORF bezeichnet die Bestsellerautorin als „die gefragteste weibliche Stimme zur Digitalisierung“, ihre Mutter nennt sie „Fräulein Fröhlich“. Anitras Auftritte als Keynote Speakerin, ihre Bürokrieger*innen-Bootcamps und Bücher haben bereits über 250.000 Menschen begeistert und humorvoll digitaltherapiert.

Anitra wurde 1973 in Karlsruhe geboren, startete ihre Karriere als Todesanzeigentexterin in Buenos Aires, war in den 90er-Jahren als Journalistin erfolgreich und zählte als Startup-Managerin zur Medien-Avantgarde der Digitalwirtschaft. 2011 wurde sie durch ihren ersten humorvollen Digitalisierungsratgeber „E-Mail-macht dumm, krank und arm“ zur Digital-Detox-Pionierin.

Wie Screen-Life-Balance erfolgreich funktioniert, lebt die leidenschaftliche Infopreneurin vor: Anitra meditiert und programmiert, sie sammelt Sonnenaufgänge und Momentglück, sie arbeitet maximal digitalisiert und lebt ohne Uhr in der Schweiz – Zeit ist ihre Rolex.


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