61: Digitales Kaizen: Täglich 1% smarter und 1% weniger Stress

29/08/2023  
Hier publiziert Bestseller-autorin 
Anitra Eggler
Ich duze meine leser*INNEN seit 12/2021. Ältere texte und Pressetexte sind per sie. Ich gendere stets in Gedanken, 
Im text seltener – Lesefluss sticht. Meine Zuneigung gilt allen Menschen. Hauptsache: Mensch. 

Wärst du gerne jeden Tag 1% schlauer und 1% weniger gestresst? Probier digitales Kaizen! Investiere 1% deiner Wachzeit jeden Tag. Klingt wenig, ich weiß. Aber aus täglich 1% weniger wird eines Tages 100% schlauer und 100% weniger gestresst. Eine Veränderung in Tippelschritten zum Besseren. Oder wie meine Oma gesagt hätte: Kleinvieh macht auch Mist. Versprochen.

VIDEOCAST: DIGITALES KAIZEN: TÄGLICH 1% SMARTER UND 1% WENIGER STRESS


PODCAST: DIGITALES KAIZEN: TÄGLICH 1% SMARTER UND 1% WENIGER STRESS

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Digitales Kaizen: Digitale Fitness & Screen-Life-Balance in 10 Minuten – jeden tag 🙂

Heute habe ich ein paar 1%-Tipps für dich, die dir helfen, digitalen Stress Schritt für Schritt abzubauen und gleichzeitig digital fitter zu werden, quasi smarter als dein Smartphone. Wie einfach das geht, wenn man jeden Tag ein bisschen seine digitalen Gewohnheiten und Apps optimiert, ist mir in den vergangenen Tagen wieder mal sehr bewusst geworden.

In Folge 60 von OMMMline ist das neue Online habe ich von der One-Sec-App geschwärmt. In meinen Augen ist das die beste, wirkungsvollste und dabei auch noch maximal datenschutzfreundliche Digital-Detox-App, die ich kenne. Programmiert von einem 28-jährigen Berliner. Made in Germany. Was willst du mehr? 

One Sec-App: Dein digitales Must-have 

Ein Must-have für Handynutzer aller Altersklassen. Die wirkungsvollste Waffe gegen digitale Dopaminsucht und der damit einhergehenden Handy-, News- und Social-Media-Checkeritis. 

Weißt du, ich habe in den vergangenen Jahren Gigabyte von Digital-Detox-, Fokus-, Produktivitäts- und Work-Smarter-Apps getestet. Die One-Sec-App ist definitiv die beste. Du merkst das daran, dass ich ein zweites Mal davon schwärme. 

Meine Extrameile Richtung Screen-Life-Balance

Ich merke es auch daran, dass ich die One Sec App am Handy und als Browser-Extension selbst nutze. Ich habe sie inzwischen für alle Medienseiten, die ich regelmäßig besuche, aktiviert. Für meine Mails, für meine Messenger, für Social Media natürlich sowieso, kurzum, für alles, was nach digitalem Zucker oder digitalem Junkfood riecht und mit digitalem Dopamin dealt und mir dadurch Konzentration, Aufmerksamkeit und Lebenszeit klaut. 

Digitales Dopamin-Detox nervt – und tut richtig gut 

Und klar: Es nervt mich tierisch, dass die App meine Sofortness-Libido killt, indem sie den Aufruf all dieser Spaß- und News-vollen Seiten um ewig erscheinende lange Sekunden verzögert. 

Gleichzeitig genieße ich das Gefühl, das ich jedes Mal einstellt, wenn mein digitaler Dopaminkick-Hunger ganz einfach vergeht, während die One-Sec-App das Laden von Facebook, Insta oder der Spiegel-App verzögert. 

Mein Anspruch: Mehr als die IdiOTENfunktionen nutzen

Ich habe dir letzte Woche ja erzählt, dass ich mir für 29.90 die Lebenszeitversion der App gekauft habe. Das ist die Pro-Version und die hat nicht zu viele, aber doch einige Funktionen, die sich nicht beim ersten Konfigurieren der App erschließen. Und genau das ist der Folgetipp für die heutige Ausgabe dieses Pod- & Videocasts. 

Konfigurieren: Eine Superpower des 21. Jahrhunderts

Gib dich nie mit den Idiotenfunktionen von Apps und Software und den standardmäßigen Grundkonfigurationen zufrieden. Bei den meisten Apps musst du davon ausgehen, dass diese Einstellungen das Geschäftsinteresse des Anbieters vor dein Nutzerinteresse stellen. Deshalb: Geh die Extrameile und investiere täglich 1% deiner Wachzeit in deine digitale Fitness.

Die Fähigkeit, das Digitale so zu konfigurieren, dass du wirklich von einer App profitierst, dass du Ablenkung eliminierst und dafür sorgst, dass nicht unnötig Daten abgebaggert werden –  das, halte ich für eine Superpower des 21. Jahrhunderts. Ich trainiere diese Superpower nicht jeden, aber fast jeden Tag. 

Täglich 9,6 Minuten: 1% deiner Zeit = 100% Ergebnis

Ich habe jeden Tag 9,6 Minuten reserviert, um in irgendeiner Disziplin besser, schlauer oder fitter zu werden. Oder etwas Neues zu lernen. Oder unliebsame Gewohnheiten zu verlernen. Ich bin für alles offen, Hauptsache, die 10 Minuten zahlen auf etwas ein, was mein Leben noch lebenswerter und mein Arbeiten noch erfüllter und einfacher macht.

Meine 1%, meine 10 Minuten jeden Tag sind mein persönlicher Tribut an Kaizen.

Was ist Kaizen? Was ist digitales Kaizen?

Die Kaizen-Methode stammt aus Japan und wurde ursprünglich in der japanischen Wirtschaft eingeführt, um kontinuierliche Verbesserungsprozesse in Unternehmen zu fördern. Berühmt wurde Kaizen durch die Lean-Production-Methode von Toyota.

Der Begriff „Kaizen“ setzt sich aus den japanischen Wörtern „Kai“ (Veränderung) und „Zen“ (zum Guten) zusammen und steht für „Veränderung zum Besseren“.

Der Grundgedanke ist simpel: Indem du jeden Tag eine kleine, geradezu marginale Verbesserung von nur 1% erreichst, ergibt sich über die Zeit hinweg eine exponentielle Steigerung deiner Fähigkeiten oder deiner Produktivität. 

Kaizen, die 1%-Methode und Screen-Life-Balance 

Heute wird Kaizen in vielen Bereichen angewendet, von der Fertigung, über den Leistungssport bis hin zur Persönlichkeitsentwicklung.

Vielleicht kennst du das Buch „Atomic Habits“ von James Clear. 

Die deutsche Version heißt „Die 1% Methode“ und ist absolut lesenswert. Clear beschreibt, wie du mit der 1%-Methode, also der Politik der kleinen Schritte, der kontinuierlichen Veränderung, dein ganzes Leben ändern kannst und z.B. destruktive Gewohnheiten in den Griff bekommst, produktiver wirst, erfüllter lebst.

Tägliche Verbesserung ohne Selbstoptimierungsdruck

Wie setzt du Kaizen in deinem Leben und in deinem Job um? Das ist eine Challenge, der du dich ganz entspannt stellen kannst, ohne in Selbstoptimierungswahn zu verfallen, der ja wiederum nur Druck macht und den Stress erhöht.

Und schon sind wir bei deiner Screen-Life-Balance und der Fitness im Umgang mit Digitalika. 

Das Pareto-Prinzip und der Digital Skill Gap

In meiner Bootcamp-Live-Session zum Thema „Produktiver mit und ohne KI“ habe ich meine Teilnehmer gefragt, wie viel Prozent dessen sie nutzen, was ihr Handy und ihr Computer und die vielen Apps und Software können.

Wie viel Prozent DER digitalen Möglichkeiten nutzt du?

Bevor ich dir das Ergebnis verrate, frage ich dich: Wie viel Prozent dessen, was deine digitalen Geräte können, nutzt du? Schaffst du die 20 Prozent des Pareto-Prinzips? Das war das Ergebnis der Umfrage unter meinen KI-Bootcamp-Teilnehmern. 20 Prozent. Maximal.

Führerschein mit 20% Autofahrkompetenz?

Stell dir mal vor, alle Leute, die ein Auto fahren, würden nur 20 Prozent dessen nutzen, was ihr Fahrzeug kann. Kein schöner Gedanke, oder? Auf der digitalen Autobahn fährt die Mehrheit der Teilnehmer mit 20% Fahrkompetenz durch die Gegend … 

Man spricht hier vom sogenannten „Digital Skill Gap“. Die Wirtschaftsexperten des World Economic Forums prognostizieren, dass 50 bis 70 Prozent der Angestellten dringend eine Umschulung und/oder digitale Aufschlauung benötigen. 

Digitales Kaizen: So verbesserst du digitale Fitness

Wer auf eine Bildungsoffensive wartet, wird alt. Nimm deine digitale Fitness selbst in die Hand. Mach es wie ich: Investiere täglich 1% deiner Wachzeit, um smarter als dein Smartphone und deine Software zu werden. 

Und soll ich dir was sagen? Digital Detox und Screen-Life-Balance sind wesentlicher Teil von digitaler Fitness. Abschalten können ist wie Bremsen beim Autofahren – maximal erfolgsentscheidend. 

KLEINE DIGITALE WORKOUTS, GROSSE DIGITALE WIRKUNG

Wie wäre es, wenn du ab sofort jeden Tag 1% deiner Zeit oder netto 10 Minuten in deine digitale Fitness und in Screen-Life-Balance investierst? Viele Tipps aus diesem Podcast brauchen keine 10 Minuten. Wenn du Ideen suchst, stöber doch einfach mal im Podcast Archiv. Das Hören dieser Folge zählt natürlich auch dazu.

Digitales Kaizen: 7 Ideen für 7 Tage

Es gibt zu diesen Tipps auch eigene Pod- & Videocast-Folgen, der perfekte Kickstart für dein digitales Kaizen.

  1. Lösche die Mail-App vom Handy und mache Mails ab sofort nur noch am Computer.
    Pod-, Video- & Blogcast zum Tipp.

  2. Schiebe alle Apps, die dich ablenken in einen Ordner, den du „Dopamin-Dealer“ nennst und schiebe diesen Ordner auf die letzte Seite deines Bildschirms. 
    Pod-, Video- & Blogcast zum Tipp.

  3. Deaktiviere den Vibrationsalarm: lautlos ist ab sofort lautlos. 

  4. Räume deinen Startbildschirm auf: Maximal 4 Apps – der gesamte Rest beginnt erst auf Bildschirmseite 2. 
    Pod-, Video- & Blogcast zum Tipp.

  5. Schließe alle offenen Browser-Tabs: Alt + F4 bzw. Apfel + Shift + W. 
    Pod-, Video- & Blogcast zum Tipp.

  6. Installiere dir die One-Sec-App (Tipp: Kauf dir die Lebens-Lizenz mit Einmalzahlung) und aktiviere sie für alles, was mit digitalem Dopamin dealt: Mails, Messenger, News-Seiten, Social Media, Dating, Gaming, Erwachsenenseiten.
    Pod-, Video- & Blogcast zum Tipp.

  7. Investiere 10 weitere Minuten, um die One-Sec-App maximal zu personalisieren.

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Anitra eggler

Anitra Eggler ist Web-Veteranin und Digital-Detox-Pionierin, sie bringt Menschen und Unternehmen in Screen-Life-Balance. Der ORF bezeichnet die Digitalisierungsexpertin als „die gefragteste weibliche Stimme zur Digitalisierung“, ihre Mutter nennt sie „Fräulein Fröhlich“. Anitras Auftritte als Keynote Speakerin, ihre Bürokrieger*innen-Bootcamps und Bücher haben bereits über 250.000 Menschen begeistert und humorvoll digitaltherapiert.

Anitra wurde 1973 in Karlsruhe geboren, startete ihre Karriere als Todesanzeigentexterin in Buenos Aires, war in den 90er-Jahren als Journalistin erfolgreich und zählte als Startup-Managerin zur Medien-Avantgarde der ersten Generation der Digitalwirtschaft. 2011 wurde sie durch ihren ersten humorvollen Digitalisierungsratgeber „E-Mail-macht dumm, krank und arm“ zur Digital-Detox-Pionierin.

Wie Screen-Life-Balance erfolgreich funktioniert, lebt die leidenschaftliche Digitalisierungsexpertin vor: Anitra meditiert und programmiert, sie arbeitet maximal digitalisiert und lebt maximal genussvoll ohne Uhr in der Schweiz – Zeit ist ihre Rolex.


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